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BIOGRAFIE

Biografische Notizen
von Helmut Lingg

"Schöne Bilder"

Sakrale und
 sozialkritische Werke

   
    H E L M U T   L I N G G   ,      "Maler der Moderne"
 
 


"Selbstbildnis", Öl, 46 x 63   cm, 1952

 
AUSSTELLUNGEN
  "Deutsche Graphik"
Kestnergesellschaft Hannover
  "ars sacra"
Chartlottenbuerger Schloß - Berlin -
  "Stahl und Eisen"
in Düsseldorf
  Kunsthalle Baden-Baden
  Kunstverein Karlsruhe
  Galerie Badischer Künstler-Karlsruhe
  Retrospektive in Karlsruhe-Grötzingen
STUDIENREISEN
  Frankreich, Schweiz, Italien, Skandinavien, Eismeerküste, Spanien, Nordafrika, Sahara, Ungarn, Jugoslawien, Griechenland

  B I O G R A F I E
1923 am 5. März in Sandhausen bei Heidelberg geboren
1941 im Februar Abitur am Realgymnasium Heidelberg

Arbeitsdienst und Soldat.

Die Erlebnisse an der Ostfront, die Todesgefahren, Ängste, Entbehrungen und Verwundungen prägten ihn ebenso nachhaltig wie die folgenden dreieinhalb Jahre in russischer Kriegsgefangenschaft.
1942 schwer verwundet
1942/43 im Winter in Prag - Brünn
1945 - 08.1948 russische Kriegsgefangenschaft
1948/1949 krank nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft
1949/1951 Studium an der Freien Akademie Mannheim bei Berger-Bergner, Cherlé und dem Bildhauer Professor Trummer.
 
1949/1951 Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.
Hier waren es zwei Persönlichkeiten, die wie die Brennpunkte einer Ellipse seine künstlerisch-wissenschaftliche Entwicklung bestimmten: Prof. Karl Hubbuch und Prof. Dr. J. Schmithüsen (Geographisches Institut der Universität Karlsruhe).
Bei Hubbuch wurde Helmut Lingg Meisterschüler, bei Professor Schmithüsen Assistent. Das Honorar ermöglichte eine einfache Wohnung,
1953 Lehrauftrag für "Konstruktives Gestalten" an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe,
1953-1983 Von 1953 bis 1983 war Helmut Lingg Kunsterzieher am Goethe-Gymnasium Karlsruhe.
1956/1957 Gaststudium bei dem Bildhauer Prof. Kindermann A.d.B.K.
1969 Helmut Lingg und seine Ehefrau Gisela ließen sich in Grötzingen nieder
1983 Pensionierung
1998 Die Ortsverwaltung Grötzingen widmete Helmut Lingg vom Januar bis Februar 1998 eine große Retrospektive.
Den großen Anklang, den die Eröffnung seiner Ausstellung fand, durfte der Künstler noch erleben.

Am 4. Februar verstarb er jedoch völlig überraschend kurz vor seinem 75. Geburtstag.